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Aachhöhle   Tauchen in der Aachhöhle   Raumdimensionen


Die Raumdimensionen:

der Hauptgang hat Dimensionen, die den Einsatz auch ganz großer Geräte problemlos zuläßt. Einige der Seiten- und Parallelgänge sind allerdings so eng, dass ein Doppel-7-Rückengerät das obere Limit ist. Hier ist auch ein Schutz für den Trocki (Schlaz) dringend zu empfehlen (oder, im Sommer, gleich einen alten Naßtauchanzug verwenden).

Die Tiefe:

Im vorderen Bereich der Höhle liegen die Tiefen zwischen 16m und 20m. Die momentan größte Tiefe liegt bei ca. 40m. Das Profil ist recht "Dekofreundlich". Unterhalb der Seenhalle (-6m fast Strömungfrei) oder im Topf läßt sich "angeleint und aufgeblasen" sehr gut dekomprimieren.

Die Ausrüstung:

Jeder sollte so tauchen, dass der Tauchgang möglichst sicher durchgeführt werden kann! Nach welchem System dann getaucht wird ist völlig egal. Davon abgesehen wird an Zusatzausrüstung ein Schneidwerkzeug benötigt, das auch Edelstahldrähte und Federedelstahldrähte schneiden kann. Die Flossen können getrost im Auto vergessen werden. Ein paar Kilo Blei extra machen das Laufen (Bottomwalk) gleich viel einfacher. Die Drittelregel funktioniert, dank der deutlichen Strömung, fast zu gut! Für die Durchquerung der Düse empfiehlt sich möglichst stromlinienförmig zu sein. Auch eine Tarierung ist nicht (unbedingt) nötig. Alle Schächte sind mit Knotenkabeln ausgebaut und können ohne Tarierung und stark überbleit leicht erklommen werden. Wenn nötig läßt sich Deko-Sauerstoff einfach an dafür vorbereiteten Positionen im Eingang und unter der Seenhallle deponieren.

Text: T.Schmidt
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